Was tust Du gutes für die Welt ?

Was tust Du gutes für die Welt ?

Diese Frage stelle ich immer wieder, sei es auf FB oder in privaten Gesprächen. Reflektierst Du, ob deine Handlungen und Gedanken die Welt positiv bereichern oder ist es Dir egal.
Ist Dir bewusst, das wir alle energetisch miteinander verbunden sind. Und mit ‚alle ‚ meine ich wirklich alles, die Natur, der ganze Planet.
Ist Dir bewußt, das deine negativen Gedanken die Welt vergiften und dieses Gift sich in der momentanen Situation zeigt?
Ist Dir bewusst, das Du ein Teil dieses großen Ganzen bist und Du Verantwortung trägst?
Oder ist es Dir egal? Nutzt Du deine Kraft zur Bereicherung deines Egoismus? Betest Du für dich und deine Gesundheit oder beziehst Du auch andere Menschen in dein Gebet?
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Das Blau meiner Seele

Das Blau meiner Seele

Ich brauche das Meer, die Ägäis, um genau zu sein.
Ich brauche das Blau, das schillernde Blau, um wieder ICH zu werden.
Ich brauche den Geruch des Meeres, damit er mich reinigt von dem Geruch der negativen Menschen um mich.
Ich brauche das Blau des Himmels, damit ich das Grau an den Menschen vergesse.
Ich brauche den salzigen Geschmack auf meinen Lippen, damit ich aufhöre salzlose Tränen zu weinen.
Ich brauche das sanfte Rauschen der Wellen, damit ich nicht mehr die kreischenden Stimmen höre.

Ich brauche das Blau der Hoffnung, damit mein Herz heilt von dem Gift der Hoffnungslosigkeit.
Und wenn meine Seele wieder blau wird, erkennt sie die Freude um mich herum. Tanzende Funken voller Liebe und Zuversicht.
Gischt auf meiner Haut.
Ach,wenn meine Seele doch wieder blau wäre.

*Nona Simakis*

Spirituelle Eitelkeit

Immer wieder beobachte ich, wie (spirituelle) Menschen sich gerne mit ihren Bekanntschaften schmücken.  Wichtige Bekanntschaften, am besten noch aus dem spirituellen Bereich. Diese Bekanntschaften werden meistens „Freunde “ genannt.
Was will man damit erreichen? Ist eine Steigerung des eigenen Wertes? “ Schaut mal, mit wem ich alles befreundet bin “ Sagt dies aus, “ schaut mal wie wichtig oder wertvoll ich bin, das man sich mit mir befreunden will “ ?
Ist es spirituelle Eitelkeit ?
Ist es der Drang selbst etwas besonderes zu sein?
Der Drang seinen Selbstwert zu steigen?

Was es macht, kann ich euch sagen. Es macht krank! Man erschafft sich Elementale die abhängig davon sind, wie viele Bekanntschaften man sein eigen nennen kann. Man erkennt nicht, das man sich mit fremden Federn schmückt. Sich selbst als etwas besonderes ansieht. Und wehe, deine Mitmenschen sehen es nicht so! Dann reagiert der Körper, mit Krämpfen , Depressionen und Schmerzen. Meistens sind es Menschen, die die Eigenarbeit verweigern. Spirituell belesen, aber nicht spirituell handelnd, sondern ihre eigene esoterische Version des Lebens entwickeln. Eine Mischung aus Fantasy und Illusionen.

Wie wichtig es doch ist, eine gesunde und starke Basis in den Weisheitslehren zu haben.Wie wichtig es ist, an sich zu arbeiten. Noch wichtiger ist es, sich nicht wichtig zu nehmen!
Passt auf euch auf!

Kritikunfähigkeit und das niedrige Ich

© Bild : Nona Simakis

© Bild : Nona Simakis

        

Wenn Menschen ihre Kritikfähigkeit verlieren und dadurch nicht mehr in der Lage sind sich einer Selbstreflektion zu unterziehen, dann hat das Ego die Kontrolle über das Selbst übernommen. Dann geht es nur noch um Machtspiele und alle verdorbenen Waffen des niedrigen Ich, um sich darzustellen und Recht zu bekommen bzw. zu behalten. Solchen Menschen ist es wirklich egal, wie Sie ihr Ziel erreichen. In dem verbissenen Wunsche der Selbstdarstellung ist jedes Mittel recht. Es wird gemobbt, hinter dem Rücken eines Menschen Beschuldigungen und unwahre Geschichten erzählt. Aufhetzungen und Verleumdungen. Man erlebt es mittlerweile immer mehr, je düsterer die Zeiten werden umso sichtbarer werden diese Ellenbogenmenschen. Selbstkritik ist einse sehr wichtige Eigenschaft. Großartige Künstler und Denker vor unserer Zeit haben es uns vorgelebt. Die gesunde Überprüfung seiner Motivation und des warum hinter jeder seiner Interaktionen zu überprüfen. Meditation ist ein Weg. Ein weiterer Weg sind die Überprüfungsfragen, die mein verstorbener Mentor uns gelehrt hat. “ Was habe ich getan, was ich nicht hätte tun sollen.Was habe ich gesagt, was ich nicht hätte sagen sollen. Was habe ich gedacht, was ich nicht hätte denken sollen. Und was habe ich nicht gesagt, oder getan, gedacht, was ich hätte sagen, tun oder denken sollen “ Doch dazu gehört wieder der Wille der Selbsterkenntnis. Den Wunsch in sich zu tragen, ein besserer Mensch zu werden. Der Wille sich zu verändern. Doch was ist, wenn diese Menschen sich schon als toll und perfekt ansehen? Der Unwille der Veränderung? Ist dies eine karmische Wiederholung seines dunklen Ichs oder die vertanene Möglichkeit sein Karma zu bereinigen? Wie auch immer die Antwort ist, ist eines sicher. Diese Menschen vergiften den Geist anderer und salben sich in ihrer Unfähigkeit ein kritikvoller Mensch zu sein.
Ich bin diesen Menschen in der letzten Zeit begegnet und wurde von sehr vielen gefragt, was man dazu sagt oder tun sollte. Meine Antwort ist ganz einfach: Du kannst dich immer entscheiden, wo du im Leben stehst. Im Licht oder in deiner Dunkelheit. Mache diese Geschichten öffentlich, nimm diesen Menschen ihr Elixier der Ränkespiele. Dadurch kommt Licht in die Geschichten, fange nie an deinem Ich zu zweifeln. Denn genau das möchte man erreichen, dich vom Weg deines Erfolges abzubringen.Wer keine Antworten verträgt, wird im Leben stagnieren, da man nie in der Lage sein wird überhaupt welche zu ertragen. Diesen Menschen gehört unser Mitgefühl. Denn die Gefangenschaft in der kleinen geistigen Welt, ist auf Dauer der Tod. Der aufgeklärte Mensch von heute, sucht offene Gespräche, sucht die Klärung, hält sich die Hand hin. Nona Simakis


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