Es fing an mit einer Erkältung, die zu einem grippalen Infekt wurde und letzendlich musste Mella ins Krankenhaus. Doch leider wurde sie nicht mehr gesund und verstarb.
Für alle, die Mella Dumont kannten, sei es privat, über die sozialen Medien oder über ihre Bücher, ist dies ein großer Schock.
Heute am 16.04.2020 ist ihre Beisetzung. Für mich ist heute orthodoxes Osterfest. Es ist Gründonnerstag.

Seitdem Tag als ich von ihrem Tod erfahren habe, bin ich immer wieder am Weinen.
Für mich ist sie ein sehr besonderer Mensch. Sie hat mich inspiriert, mich von meinem Verlag zu trennen und den Weg des Selfpublisher zu gehen. Sie hat vorgelebt, dass es möglich ist, dass man erfolgreich sein kann.
Ich habe nie ein Posting von ihr gelesen, was nörgelig, arrogant oder nur auf Marketing aus war. Sie war auf Du mit ihren Fans und liess alle an ihrem Leben und Gedanken teilhaben. An die Einfachheit des Lebens, ihr Malen, ihre Katzen.
Es war eine Freude von ihr zu lesen. Du konntest in ihrem Gesicht die Freude und die Kindlichkeit erkennen. Große Augen voller Leben.
Ich habe mich nie so richtig getraut, ihr zu schreiben. Ich wollte es so oft tun. Es schmerzt, dass ich es jetzt tue.
Es war eigentlich ein harmloser Virus für Erwachsene, er ist nur für Kleinkinder gefährlich.
Mella, Du warst in deiner Seele und in deinem Herzen ein Kind, Du hast die Welt mit den Augen des Kindes gesehen. Deine Geschichten haben die Magie eines Kindes, welches an Wunder glaubt. Das Virus ist nur für Kinder gefährlich.
Es ist die Karwoche. In Griechenland sagen wir, dass Gott seine Engel in dieser Zeit zu sich holt.
Liebe Mella, möge die Erde, die Dich bedeckt, leicht und duftend sein. Möge deine Reise in die höheren Welten voller Freude sein.
Du bleibst unsterblich.
Deine Nona Simakis – ein großer Fan.

Mehr über Mella – www.melladumont.de